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SUMMARY:Keine Heimat mehr. Lesung mit Dr. Barbara Suchy am Holocaust-Gedenktag Yom HaShoah.
DESCRIPTION:Präsenzveranstaltung in Hilden. Nur mit Anmeldung!\n\nDie Gewalttaten des 10. November 1938 trafen Leo Meyer und seine Familie und auch die übrigen jüdischen Bewohner Hildens mit einer Brutalität\, die alle bisher erfahrenen Diskriminierungen\, alle erlittenen Gemeinheiten und Schikanen auf unvorstellbare Weise übertraf. Gewiss\, Boykott und Hetze hatte es seit Anfang der 1930er Jahre in Hilden gegenüber den Juden gegeben. Doch nun – unter dem Einfluss von Alkohol\, Hetzreden und Karriereerwartungen – verwandelten sich biedere Hildener Kleinbürger und Arbeiter in feige\, gnadenlose und brutale Mörder. Mit dem analytischen Blick einer Historikerin hat Barbara Suchy die Ereignisse der Pogromnacht in der damals 21.658 Einwohner zählenden Stadt im Südosten von Düsseldorf in einem 2016 erschienenen Buch nachgezeichnet. Im Mittelpunkt ihrer Erzählung: die bewegende Überlebensgeschichte des Futtermittel- und Viehhändlers Leo Meyer\, der nach Belgien flüchten konnte\, dort von unerwarteter Seite Hilfe erhielt und im Jahre 1949 wieder nach Hilden zurückkehrte. Doch war dies eine Rückkehr in die Heimat? Die Antwort hierauf ist wenig ermutigend.\n\nAnmeldung per Mail: duesseldorf@digev.de
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SUMMARY:Leben mit Auschwitz. Lesung mit Andrea von Treuenfeld
DESCRIPTION:Präsenzveranstaltung in Düsseldorf und Livestream bei Zoom. Nur mit Anmeldung! \nDie Überlebenden des Holocaust konnten über das Geschehene oft nicht sprechen. Doch die Traumata des Erlittenen wirkten im Stillen. Anders die Generation der Enkel. Sie stellt den Großeltern Fragen\, sie erlebt Auschwitz zudem als ein historisches Faktum\, das in den vergangenen 77 Jahren seit der Befreiung des Lagers beschrieben wurde. Was bedeutet Auschwitz für diese Dritte Generation? Andrea von Treuenfeld hat Zeugnisse von Enkeln und Enkelinnen von Auschwitz-Überlebenden versammelt. Es sind oft berührende\, manchmal erschütternde und immer nachdenkenswerte Berichte\, wie wirkmächtig das Geschehen von damals im Leben von Menschen heute noch ist. Auschwitz war nicht nur gestern\, Auschwitz ist heute – immer noch und bleibend. \nZum Anmeldeformular: https://forms.gle/HD5RZ9TUEag4Qiph9
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SUMMARY:Eine unmögliche Freundschaft. Autorenlesung mit Michael Borchard.  ABGESAGT
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklung müssen wir die Veranstaltung leider absagen. Wir werden im kommenden Jahr einen neuen Termin bekanntgeben.\n\nNach dem Holocaust schien eine Annäherung oder gar Freundschaft zwischen Israel und Deutschland zunächst vollkommen unmöglich. Dass es dennoch dazu kam\, ist vor allem David Ben-Gurion und Konrad Adenauer zu verdanken\, zwei politischen Urgesteinen des 20. Jahrhunderts. Ihre Leben sind durch die deutsche und israelische Geschichte vielfältig miteinander verflochten und weisen trotz der unterschiedlichen Lebensumstände erstaunliche Parallelen auf. Beide Männer kommen erst sehr spät in ihrem Leben an die Spitze der politischen Macht\, beide werden Begründer einer neuen Staatlichkeit ihrer Völker\, beide müssen im Innern ihrer Länder wie in der Diplomatie Pionierarbeit leisten. Michael Borchard erzählt die Lebenswege der beiden Staatsmänner als Parallelgeschichte\, berichtet von ihrer nahezu unmöglichen Freundschaft und fragt danach\, was sich von diesen beiden großen Männern für heute lernen lässt.\n\n\n\n\nMichael Borchard\, Dr. phil.\, geb. 1967\, studierte Politikwissenschaft\, Neuere Geschichte und Öffentliches Recht. Er ist Leiter der Hauptabteilung Wissenschaftliche Dienste/Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Berlin. Von 2014 bis 2017 leitete er das Israel-Büros der KAS.\n\n„Konrad Adenauer und David Ben-Gurion begegneten einander nur zweimal. Und trotzdem kann die Bedeutung ihrer persönlichen Beziehung für das deutsch-israelische Verhältnis gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.“ FAZ\nEintritt frei.
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SUMMARY:Solidarisch sein! – Lesung mit Ahmad Mansour
DESCRIPTION:Ahmad Mansour präsentiert in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf sein neues Buch »Solidarität. Gegen Rassismus\, Antisemitismus und Hass«. Solidarität ist gefragt\, sowohl beim Staat als auch bei der Gesellschaft. In der Coronakrise hat sich gezeigt\, dass Solidarität möglich ist. Ahmad Mansour zeigt nun\, was wir daraus konkret lernen können für unseren Umgang mit Rassismus und Hass. Es gilt zusammenzuhalten\, Sorgen ernst zu nehmen und Empathie zu zeigen. Und es heißt auch\, offener und ehrlicher über Rassismus zu sprechen als das bislang getan wird. Rassismus betrifft uns alle und somit sollten wir alle bereit sein zu einer Debatte\, die frei ist von Tabus und geprägt von gegenseitiger Anerkennung und Flexibilität im Denken. Ahmad Mansour lebt seit 14 Jahren in Deutschland und beschäftigt sich mit Projekten und Initiativen\, die Extremismus bekämpfen und Demokratie und Toleranz fördern. Als junger Palästinenser in Israel ist Ahmad Mansour beinahe radikaler Islamist geworden. Heute zählt er zu den wichtigsten Islamismus-­Experten Deutschlands. Für sein Engagement wurde er 2014 mit dem Moses-Mendelssohn-Preis ausgezeichnet. Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf ehrte Mansour 2015 als ersten Muslim mit der Josef-Neuberger-Medaille für seine besonderen Verdienste um die jüdische Gemeinschaft. \nTeilnahme nur mit aktuellem Gesundheitsnachweis und nach Anmeldung unter  www.anmeldung.jgdus.de \n 
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SUMMARY:Israel unter der neuen Regierung
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung mit Ulrich Sahm am Donnerstag\, den 15. Juli 2021\, 20:00 Uhr \n\n\nIsrael nach dem Machtwechsel: Die neue Regierung wurde vereidigt\, der Koalitionsschmied Jair Lapid und der neue Ministerpräsident Naftali Bennett haben ihr Ziel erreicht. Wie es nun weiter geht\, darüber spricht unser virtueller Gast\, der Journalist und langjährige Nah-Ost-Korrespondent Ulrich Sahm. Er wird am 15. Juli aus Jerusalem zu uns geschaltet und über die neuesten Entwicklungen referieren.\n\n\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit The Jewish Agency for Israel\, der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf.\n\n\nMeeting-ID: 912 1416 6020\, Kenncode: jgd \n\nZugangsdaten: https://us06web.zoom.us/j/91214166020…
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SUMMARY:Iran vs. Israel: Droht die Eskalation?
DESCRIPTION:Hybrid-Veranstaltung mit Bijan Djir-Sarai MdB am Dienstag\, den 13. Juli 2021\, 19:00 Uhr \n\n\n\nVor dem Hintergrund der neuen Atomverhandlungen in Wien spitzt sich der Schattenkrieg zwischen Iran und Israel offenbar zu. Der jüngste Gaza-Konflikt mit massiven Raketenattacken der Terrororganisation Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung wäre ohne die Unterstützung durch das iranische Regime nicht möglich gewesen. Gleichzeitig treibt es die Urananreicherung kontinuierlich an. Andererseits mehren sich Nachrichten über außergewöhnliche Vorfälle und „technische Störungen“ in iranischen Atomanlagen. Muss man angesichts der Wahl des als Hardliner geltenden neuen iranischen Staatspräsidenten mit einer weiteren Eskalation rechnen? Darüber sprechen wir mit dem gebürtigen Iraner Bijan Djir-Sarai MdB\, außenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag. \n\n\n\n\nAufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich. Sie erhalten dann eine Bestätigung und die Adresse des Veranstaltungsortes. Sollten alle Plätze vergeben sein oder möchten Sie lieber per Zoom teilnehmen\, erhalten Sie nach der Anmeldung die entsprechenden Zugangsdaten. \n\n\n\nZur Anmeldung: https://forms.gle/RUeCmhf2KCKs1VS68 \n 
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SUMMARY:Israel: Der ewige Krieg
DESCRIPTION:Einladung zur Online-Veranstaltung auf Zoom am Donnerstag\, 10. Juni 2021\, 20:00 Uhr \nElf Tage lang wurde Israel mit mehreren Tausend Raketen aus dem Gazastreifen von den Terrororganisationen Hamas und Islamischer Dschihad attackiert. Mittlerweile schweigen die Waffen – doch wie lange? Diese Frage erörtert Eldad Beck in seinem Online-Vortrag „Israel: Der ewige Krieg“. Der in Haifa geborene Journalist und Autor ist langjähriger Nah-Ost-Korrespondent für verschiedene israelische und europäische Medien. \n\n\nAuf seine Analayse und Einschätzung der Lage darf man gespannt sein. Wir freuen uns\, ihn in Zusammenarbeit mit The Jewish Agency for Israel\, der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf begrüßen zu dürfen. \n\nMeeting-ID: 936 7006 2888\, Kenncode: jgd\n\n\nZugangsdaten: https://zoom.us/j/93670062888?fbclid=IwAR2VurJspgggxGjpjgkN2tOiOH9mU5EvOwkmGs_eZYjUrbKzmq2DblCXfs4#success
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SUMMARY:Solidarität mit Israel. Gegen jeden Antisemitismus.
DESCRIPTION:Einladung zur Kundgebung. \nFreitag\, 21. Mai 2021\, 15.30 Uhr\, Landtagswiese Düsseldorf. \nDie Menschen in Israel leiden seit über einer Woche unter massivem Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen. Über 3.300 Raketen hat die Terrorgruppe Hamas bisher abgefeuert und Ziele im gesamten Land getroffen – mit verheerender Wirkung. \nStellen wir uns vor\, ein solcher Raketenhagel ginge auf unser Land nieder\, auf Düsseldorf\, Köln\, Hamburg\, München\, Berlin\, auf Städte und Dörfer in ganz Deutschland. Wie würden wir reagieren? \nDie Hamas hat das Ziel\, Israel zu vernichten. Dabei dient der mörderische Raketenbeschuss vor allem auch der Propaganda\, wobei das Leid der palästinensischen  Bevölkerung wissentlich einkalkuliert wird. Nicht nur in den palästinensischen Gebieten und im Nahen Osten\, sondern weltweit dienen die Bilder von dem Raketenbeschuss dazu\, gegen Israel zu hetzen. Und gegen Juden. \nWomit wir beim Antisemitismus sind\, der auch hierzulande\, auch in Düsseldorf\, im wahrsten Sinn des Wortes aufflammt. Letzte Woche wurden die Gedenktafel für die alte Düsseldorfer Synagoge und die vor dem Rathaus gehisste israelische Flagge angezündet. Auch in vielen anderen deutschen Städten kam es zu Angriffen auf jüdische und israelische Symbole. Auf Demonstrationen sind extrem aggressive\, von unsäglichem Hass erfüllte Sprechchöre zu hören. Jüdische Gemeinden raten ihren Mitgliedern\, in der Öffentlichkeit unerkennbar zu bleiben. Soweit ist es gekommen in Deutschland im Jahr 2021. \nUnd nun? Es ist Zeit\, Flagge zu zeigen und zu handeln! \nWir wollen nicht schweigen\, wir dürfen nicht schweigen. Mehr denn je ist die „schweigende Mehrheit“ gefordert\, den Mund aufzumachen. Mehr denn je sind nicht Lippenkenntnisse gefragt\, sondern klare Worte. \nEs ist Zeit\, Israel zu unterstützen und den Israelis zu zeigen\, dass wir mit ihnen fühlen\, dass ihnen unsere Solidarität und Sympathie gehört. \nUnd es ist höchste Zeit\, einen „Iron Dome“ gegen den Antisemitismus zu schaffen. Wir sind gefordert\, alles dafür zu tun\, dass sich Juden bei uns sicher fühlen können und sicher sind\, überall in Deutschland und in Europa. \n  \nHinweis: Bitte tragen Sie wegen der Pandemie bei der Veranstaltung einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz und halten Sie mindestens zwei Meter Abstand zur nächsten Person ein.
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