Offizielle Einweihung der Israelbusse mit  Philipp J. Butler Ransohoff, Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Bert Römgens, Direktor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, Andrea Sonnen, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf und Emil Brachthäuser, Generalstaatsanwalt a.D., Vorsitzender der DIG Düsseldorf. Foto: Michael Gstettenbauer

Der traditionelle Israeltag in Düsseldorf findet nach pandemiebedingter Pause am Sonntag, den 15. Mai 2022, wieder statt. Unter dem Motto „Schalom am Schadowplatz“ sind Busse der Rheinbahn im Stadtgebiet unterwegs und machen auf die Veranstaltung aufmerksam. 


Der Israeltag ist ein fröhliches Fest, das bundesweit in vielen Städten und Gemeinden gefeiert wird. Anlass ist die Staatsgründung Israels am 14. Mai 1948, die sich 2022 zum 74. mal jährt. In Düsseldorf, der Partnerstadt Haifas, ist der Israeltag seit 2005 ein regelmäßiges Ereignis. Gefeiert wird mit israelischer Musik und israelischen Köstlichkeiten, zahlreichen Infoständen und einem bunten Kinderprogramm. Veranstalter ist die Jüdische Gemeinde Düsseldorf; zu den Mitwirkenden gehören die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und die Deutsch-Israelische Gesellschaft.


„Wir freuen uns sehr, dass der Israeltag in diesem Jahr endlich wieder gefeiert werden kann. Das Fest ist Ausdruck der engen Verbundenheit vieler Menschen in Düsseldorf mit Israel. Wer das Land noch nicht kennt, kann sich hier umfassend informieren und von der israelischen Lebensfreude anstecken lassen,“ lädt Emil Brachthäuser, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Düsseldorf, zum Besuch des Israeltages ein. Das Fest findet auf dem Schadowplatz vor dem Kö-Bogen statt und dauert von 14 bis 18 Uhr. Zur Begrüßung wird Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller sprechen, der an diesem Tag auch wieder eine Israelflagge vor dem Rathaus hissen wird.

Insgesamt fünf Busse sind seit Mitte April im Düsseldorfer Stadtgebiet unterwegs.